Leserstimmen zu den Büchern von Janet Evanovich

Haben Sie einen Roman von Janet Evanovich gelesen? Oder sogar eine ganze Serie? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Meinung! Nutzen Sie hierzu bitte das Leserstimmen-Formular.

Mit High Heels und Handschellen

Name: Alexandra Zelina-Gabriel

Datum: 14. Oktober 2014

witzig leichter Lesestoff

Es war mein erstes Janet Evanovich Buch.
Lt. Inhalt schien es recht spannent und spritzig zu sein. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Ich hätte mir mehr knistern zwischen den den Hauptpersonen gewünscht. Leider war die Story auch leicht vorhersehbar. Trotz alle dem, das Buch ist leicht zu lesen und recht witzig aber es gibt bessere.

Mit High Heels und Handschellen

Name: Yasi

Datum: 14. Oktober 2014

Super Lustig und Prickelnd

Zuerst dachte ich lahme Gangter Geschichte eben, aber dann wird es doch immer interessanter und die Ereignisse überschlagen sich. Denn auf einmal passiert etwas neues überraschendes und es geht wieder los. Lesespass ohne Ende mit vielen Lachern. Man ist gefesselt und will dann natürlich Wissen wie es weiter geht. Hat mich richtig überrascht dieses Buch.

Mit High Heels und Handschellen

Name: Patrizia

Datum: 10. Oktober 2014

Witzig und Sexy

Ich habe mich sehr gefreut als ich das Buch zum Probelesen erhalten habe.
Die Autorin hat einen sehr schönen, leichten und lustigen Schreibstil wodurch sich das Buch sehr flüssig liest.
Die Story ist witzig und sexy und die Protagonisten wachsen einem schnell ans Herz.

Küssen und küssen lassen

Name: Isabel KS

Datum: 30. September 2014

Liebe Janet Evanovich,

seit ich 2009 mein erstes Stephanie-Plum-Buch kaufte ( war vorher ein Mensch der nur das nötigste las und schon gar keine Bücher) bin ich von der Art wie sie schreiben gefesselt! Es macht immer wieder Spaß eines Ihrer Bücher zu lesen und meist bestellte ich mir diese Monate im Voraus damit ich den Erscheinungstermin nicht verpasse ;-) Ich danke Ihnen für diese tollen Geschichten die mich immer wieder aufs Beste unterhalten und vor allem das Sie mich durch Ihre Art zu schreiben zum Lesen gebracht haben!!! Der aktuelle Roman ist genau wie er sein muss - ein echter Stephanie Plum!

Mit High Heels und Handschellen

Name: Janina Dornoff

Datum: 29. September 2014

Viel Charm und Witz

Vielen Dank, dass ich dieses Buch testlesen durfte. Janet Evanovich war mir bist dato unbekannt, aber sie hat mir mit dem Roman "Mit High Heels und Handschellen " überzeugt.
Sie hat einen angenehmen Schreibstil und sehr viel Humor, den sie super in die Geschichte einflechtet. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Details bzw einen bessere Ausbau gewünscht, aber im Großen und ganzen ein tolles Buch, das den Einstieg in eine neue Reihe (schätze ich) bildet.

Mit High Heels und Handschellen

Name: Juliane

Datum: 19. September 2014

witzig & spannend...

Ich wurde als Testleserin ausgewählt und durfte das Buch testlesen... Bisher kannte ich weder Autor noch Titel, es klang aber witzig & kurzweilig. Eine Polizei-Liebesgeschichte?
Das Buch ist leicht zu lesen, die Story ist ganz nett & es ist viel Witz dabei. 4 von 5 Sternen, weil ich doch ein bisschen mehr erwartet hatte...

Kuss Hawaii

Name: Brigitte Schuck

Datum: 21. Juli 2014

Stephanie Plum

Ich habe alle bisher erschienenen Stephanie Plum Romane und liebe sie sehr.
Trotzdem denke ich, Janet Evanovich sollte langsam ein Ende mit Stephanie finden. Das Mädchen wird älter und älter und kann sich immer noch nicht entscheiden, ob sie ihren Joe Morelli heiraten soll oder nicht. Und "irgendwann mal Kinder", das klappt auch nur für eine beschränkte Zeit. Also liebe Janet, schreib einen wunderschönen Band mit Happy End, vielleicht einem Zwillingspaar für die Beiden und es wird sicher ein Kochbuch als Hochzeitsgeschenk dabei sein.

Das wünsch ich mir sehr.

Kalt erwischt

Name: Monika Stutzke

Datum: 20. Juli 2014

Stephanie in Aktion

Stephanie Plum ist wieder in ihrem Job als Kautionsjägerin unterwegs und hat mal mehr, mal weniger Erfolg. Gemeinsam mit Lula machen sie sich auf die Suche nach NVG-lern (Nicht vor Gericht erschienene Personen).
Zwei Männer bestimmen ihr Leben, Morelli, der Polizist, und Ranger, der geheimnisvolle ehemalige Kautionsjäger. Während sie mit Morelli eine Liebesbeziehung hat, träumt sie teilweise von Ranger, dem der Sex aus jeder Pore zu strömen scheint.
Ranger verabschiedet sich bei ihr, um wichtigen Geschäften nachzugehen. Da taucht eine Frau auf und fragt Stephanie nach Ranger, ihrem Mann.
Zusätzlich wird nach Ranger gesucht, denn er hat angeblich seine Tochter entführt.
Stephanie kann sich darauf keinen Reim machen, glaubt aber nicht an die Beschuldigungen. Zusätzlich zu den Suchen nach ihren NVG-lern versucht sie Kontakt zu Ranger aufzunehmen und zu erkunden, was das ganze soll ...

Ich glaube, ich hoffe, dass ich mich nicht irre, dass dies der erste Teil mit Stephanie ist, in dem keines ihrer Autos in die ewigen Jagdgründe geht.

Sehr bald stellt sich heraus, dass es sich bei dem Gesuchten um einen Typen handelt, der Ranger kopiert. Er will das Leben, das Ranger führt und natürlich gehört auch die Tochter dazu, die er zuerst entführt hat.
Es wird bald klar, dass er sehr gefährlich ist und nicht mit sich reden lässt. Er beobachtet und schlägt zu, wo man es nicht vermutet.
Ranger zieht vorübergehend bei Stephanie ein, nicht nur, um sie zu schützen. Deren Hormone spielen ein wenig verrückt.
Zu dem Plan der Rangerkopie gehört natürlich auch Stephanie, die in seinem Fokus steht.

Neben all dem Rummel um den Doppelgänger gibt es natürlich auch wieder etwas neues aus der Plum-Familie.
Seitdem Lula auch als Sängerin fungiert und in aufreizenden Fummeln auftritt, hat auch Oma Mazur den Drang dazu, Rockstar zu werden.
Ebenso hat der Leser natürlich wieder seinen Spaß daran, wenn Oma Mazur zu den Leichenaufbahrungen geht. Wenn der Fall eintritt, dass der Sarg geschlossen ist, muss man halt was tun, um wenigstens einen Blick auf die Leiche erhaschen zu können. Wer Oma Mazur kennt, weiß, dass es erst das Sahneschnittchen bei eine Aufbahrung ist.

Wie bisher bei allen Stephanie Plum-Romanen steht die Protagonistin ihre Frau. Mit Chaos, Liebe und Humor meistert sie die Aufgaben, die vor ihr liegen. Der Leser hat jedenfalls seinen Spaß daran, sie zu begleiten und das Wechselspiel ihrer Gefühle den beiden Männern gegenüber zu beobachten.

Ich fühlte mich wieder sehr gut unterhalten.

Einmal ist keinmal

Name: Tanja Schmidt

Datum: 29. Juni 2014

Es gibt keine bessere Buchserie...

Die Plum Serie ist die beste und lustigste Buchserie die ich je gelesen habe. Die Bücher machen sühtig und bringen einen immer zu lachen. Ich habe mir die ganzen neuen Teile in Englisch gekauft weil ich es nicht mehr abwarten konnte bis sie auf Deutsche erscheinen. Bitte noch ganz viele weitere Teile auf den Markt bringen=)

Aber auch die Bücher um Lizzy Tucker sind sehr gut bitte mehr davon=)

Die Chaos Queen

Name: Monika Stutzke

Datum: 4. Juni 2014

Chaos, dein Name ist Stephanie Plum

Was zuviel ist, ist zuviel. Stephanie bekommt Zettelchen durch ihre Wohnungstür geschoben oder ans Auto geheftet. Ein alter "Bekannter" aus der Vergangenheit bedroht sie.
Wer kann das sein? Kandidaten, mit denen nicht gut Kirschen essen ist und die Stephanie Rache geschworen haben, gibt es einige.
Kurzerhand kündigt sie ihren Job als Kopfgeldjägerin und sucht sich etwas anderes, ruhigeres.
Ihre Stelle bei Vinnie, ihrem Vetter, nimmt nun Lula ein, die ihr früher bei einigen Aufträgen geholfen hatte.
Stephanies neue Arbeitsstelle soll die Knopffabrik sein und da gerade eine Stelle frei wurde, wurde sie auch sofort eingestellt.
Aber schon vor Arbeitsbeginn wird sie wieder gekündigt. Weitere Jobs enden im Chaos.
Bis ihr letztendlich Ranger einen Job gibt, den sie länger als einen Tag behält...

Chaos, dein Name ist Stephanie Plum.
Auch in dem nunmehr 11. Teil zeigt Stephanie, was sie kann, nämlich sich und ihre Umgebung in den Wahnsinn zu treiben und absolutes Chaos zu verbreiten.

Wieder einmal kann man Stephanie in ihrem chaotischen Leben begleiten. Autos, die irgendwie im Zusammenhang mit ihr stehen, werden in die Luft gejagt. Ihre Fähigkeiten, sich genau die Jobs auszusuchen, die sie eigentlich nicht will und die ihr und den Beteiligten letztendlich auch nicht gut tun, sind sehr gut ausgeprägt.

Die Beziehung zwischen Stephanie, Morelli und Ranger ist nach wie vor prickelnd und ihre heißen Gedanken zu den beiden Männern wirken auch im 11. Band noch nicht langweilig und abgegriffen.

Lula bringt mit ihren Versuchen, ein paar Männer dingfest zu machen, ein wenig Abwechslung ins Spiel, da sie dazu absolut unfähig ist.

Weitere Highlights sind wie immer die Ideen von Großmutter Mazur, die sich ein höchst makaberes Hobby ausgesucht hat, die Besichtigung von Toten, die aufgebahrt wurden.

So ganz nebenbei sind auch noch 4 Männer im Ort verschwunden. Stephanie macht sich ihre Gedanken dazu und versucht nebenbei, etwas darüber in Erfahrung zu bringen.

Stephanies Mutter fängt an zu trinken und sie selbst entwickelt sich zum Tortoholiker.

Auch dieser Teil ist wieder voll gepackt mit chaotischen Zuständen, deren Ursache fast immer bei Stephanie zu suchen sind. Von wegen, einen ruhigen Job zu bekommen und alles hinter sich zu lassen, was mit den Kopfgeldjägern zu tun hat.
Was machen, wenn es da jemanden gibt, der die Vergangenheit nicht ruhen lassen will?
In einem rasanten Tempo sucht sich Stephanie die Fettnäpfchen aus, in die sie tritt und reißt alles mit sich, was in der Nähe ist.
Humorvoll geschrieben macht es einfach nur Spaß zuzusehen, wie sie sich aus all dem Schlamassel wieder herauswindet.

Für Stephanie Plum Fans ein absolutes Muss, das ist meiner Meinung nach mit einer der besten Teile.

Küsse sich, wer kann

Name: Petra von fantasticbooks

Datum: 3. Juni 2014

Babe...

Mehrere Leichen werden auf dem Baugrundstück gefunden, auf dem Vincent Plum sein Kautionsbüro neu errichten lassen will. Und teilweise sind sie sogar an Stephanie adressiert! Als hätte die nicht schon genug Sorgen! Immer noch nicht kann sie sich zwischen ihrem Freund, dem Polizisten Joe Morelli, und dem zwielichtigen Sicherheitsexperten Ranger entscheiden. Und ausgerechnet jetzt versucht Stephanies Mutter sie auch noch mit dem Ex-Footballstar der Schule zu verkuppeln.

Verfolgt von einem kaltblütigen Killer versucht Stephanie trotzdem ihrem Job nachzugehen, in dem sie Jagd auf senile Vampire, unternehmungslustige Tanzbären und nackte Verzweiflungstäter macht. Als Bella, Joes Großmutter, ihr auch noch einen Fluch anhängt, befindet sich Stephanie dann endgültig im Ausnahmezustand.

Meine Meinung:

Ich liebe einfach die Stephanie Plum-Reihe von Janet Evanovich, auch, wenn sich im nunmehr siebzehnten Band immer noch nicht viel im Privatleben der Protagonistin verändert hat. Sie lebt in ständiger On-Off-Beziehung mit Joe, wird aber immer wieder beim geheimnisvollen Ranger schwach. Das tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch, denn die Kombination des flapsigen Schreibstils mit den geliebten, skurillen Charakteren macht einfach immer Spaß.

Auch "Küsse sich, wer kann" hat wieder die gewohnte Leichtigkeit, deren Intention lediglich die simple Unterhaltung ist. Und gut unterhalten habe ich mich auf jeden Fall gefühlt. Konnte ich mich während der ersten Bände noch ganz klar zum Team Joe zählen, hat dieser Band meine Entscheidung ein wenig ins Wanken gebracht.

Ein Teil von mir wünscht sich, dass sie endlich Morelli heiratet, der andere möchte, dass diese Serie einfach endlos weitergeht. Doch irgendwann wird das Ende kommen und ich bin sehr gespannt auf Stephanies Entscheidung.

Natürlich gibt es auch in diesem Band wieder explodierende Autos, eigenwillige Tiere und viele seltsam anmutende Bürger von Trenton. Doch Rangers unerschöpflicher Vorrat an neuen Fahrzeugen, sowie Lulas unkonventionelle Art, die Dinge in die Hand zu nehmen, sorgen stets dafür, dass Stephanie vorankommt.

Fazit:

Janet Evanovich konnte bei mir wieder einmal mit ihrem tollen Erzählstil und den skurrilen Charakteren punkten. Ich habe mich durchweg gut unterhalten gefühlt und den besonderen Humor der Autorin sehr genossen. Immer wieder verspürte ich beim Lesen den Drang, laut loszulachen und die eine, offene Frage am Ende lässt mich bereits wieder ungeduldig auf den nächsten Band warten.

Stephanie-Plum-Romane haben denselben Suchteffekt wie Kartoffelschips: Man kann einfach nicht mehr aufhören! USA Today