Leserstimmen zu den Büchern von Janet Evanovich

Haben Sie einen Roman von Janet Evanovich gelesen? Oder sogar eine ganze Serie? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Meinung! Nutzen Sie hierzu bitte das Leserstimmen-Formular.

Mit High Heels und Handschellen

Name: TrollMutti

Datum: 25. April 2015

Großartige Persönlichkeiten, witzige Dialoge und ein spnnender Krimi

Kate O'Hare ist eine knallharte FBI-Agentin, die für ihren Beruf lebt. Seit 5 Jahren jagt sie den raffinierten Dieb und Betrüger Nick Fox. Dass er außerordentlich attraktiv und charmant ist, bereitet der hübschen Schokoladensüchtigen zusätzlich Kopfzerbrechen. Was passiert, wenn Kate auf einmal feststellen muss, dass sie mehr Zeit mit Nick verbringen muss, als sie möchte? Fliegen die Fetzen, die Funken oder die Klamotten?

Als ein absoluter riesen Fan von der Stephanie Plum Reihe der Autorin, war ihr neuestes Werk ein Must-Read. Ich war auch sehr neugierig zu erfahren, ob Janet Evanovich in Zusammenarbeit mit einem männlichen Autor auch so grandiose absurd witzige Charaktere schaffen kann. Und was soll ich sagen? Auf die Frau ist Verlass!

In nur etwas über 300 Seiten gibt es im Prinzip zwei Kriminalfälle, bei denen Kate ganz unterschiedliche Rollen übernimmt. Die Story entwickelt sich sehr schnell und es gibt immer wieder neue Wendungen. Die Spannung ist auf jeden Fall da, aber nicht im Vordergrund. Ab und an gibt es auch dezentes erotisches Knistern. Hauptsächlich lebt das Buch jedoch von der Situationskomik - teils skuzrile Begebenheiten, witzige Dialoge und fast absurde Zufälle, die den Leser zum Schmunzeln bringen. Besonders auffällig und absolut grandios gelungen sind die Beschreibungen der einzelnen Orte, die die Protagonisten aufsuchen. Ob Berlin, Philippinen oder Griechenland - man erfährt beim Lesen etwas über die Natur, die Geschichte und aktuelle Situation der Länder. So läuft permanent ein wunderbares Kopfkino ab.

Die einzelnen Charaktere haben, wie für die Autorin typisch, markante und absolut einzigartige Eigenschaften. Die Protagonisten und die Nebenfiguren haben eine faszinierende Persönlichkeit, die zwischen knallhart, unglaublich kreativ und fast absurd wechselt - aber immer herrlich sympathisch und einnehmend ist. Man muss es einfach selbst erleben.

Der Schreibstil ist eine Mischung aus witziger Frauen-Literatur und sachlichem Krimi. Wobei der Witz auf jeden Fall überwiegt. Der teils sachliche, immer zur Situation passende, Stil ist wahrscheinlich dem Co-Autor Lee Goldberg zu verdanken. Das Buch liest sich wahnsinnig flüssig und leicht, sodass man schnell einiges weg liest und komplett in der Geschichte versinkt. Der besondere Witz der Autorin bringt den Leser immer wieder zum Schmunzeln und zum lauten Auflachen.

Frau Evanovich erschafft Kunstwerke in Form von Büchern. Diese Werke verändern vielleicht nicht die Welt und stellen keine hochtrabende Literatur dar, aber sie machen das Leben der Leser einfach schöner! Es ist einfach großartig, wenn ein Buch so gut unterhalten kann und Bauchschmerzen vor Lachen beschert. Schon nach wenigen Augenblicken Genuss diese Schätze verbessert sich die Laune und das Wohlbefinden um das Tausendfache! Auch bei diesem Buch absolute Leseempfehlung! Ich bin begeistert, auch wenn ich weiß, dass die Autorin es noch besser kann. Band zwei ist bereits vorbestellt!

Küss dich glücklich

Name: Harakiri

Datum: 21. April 2015

20 Jahre und kein bisschen leise

Stephanie Plum, die Zwanzigste.

Eine Giraffe in der Stadt? Wo kommt die denn her? Und vor allem: wo geht sie immer hin?
Stephanie Plum, die Kautionsjägerin, hat wieder alle Hände voll zu tun, um die diversen Kautionsflüchtlinge einzufangen. Doch leider wenig erfolgreich und so zweifelt sie an sich und ihren Fähigkeiten und kündigt schließlich sogar ihren Job! Doch ganz untätig ist sie auch nicht, geht doch ein Mörder um in Burg, der sich an alten Frauen vergreift und auch Stephanies Oma im Visier hat. Und schnell gerät sie in Lebensgefahr – nicht nur einmal muss Ranger wieder helfend eingreifen.



„Babe“
Bereits 20 Mal hat die Kautionsdetektivin mich nun erheitert und erfreut. Auch der vorliegende Band enttäuscht nicht, nutzt nur ganz langsam etwas ab. Sicher: ich genieße die Unentschlossenheit von Stephanie bezüglich Ranger und Morelli – aber langsam wünscht man sich dann doch, dass sie sich für einen entscheidet. Wirklich Neues bringt Janet Evanovich auch in ihrem Jubiläumsband nicht mehr zu Papier, dennoch fühlt man sich bestens unterhalten wenn Stephanie und Lula durch die Stadt stolpern und immer wieder über Nichtigkeiten scheitern.

Dieses Mal wird ihre Tollpatschigkeit und ihr Versagen auch Stephanie zu viel und sie bekommt Selbstzweifel und Selbstmitleid. Dieser Aspekt der Handlung hat mir besonders gefallen, davon gab es noch nicht allzu viel. Leider kamen dieses Mal die Liebeleien etwas kurz, ich mag es immer, wenn Stephanie an den unwiderstehlichen und gefährlichen Ranger gerät. Am besten ist eigentlich immer noch Lula in ihren Spandex-„Gürteln“. Herrlich, als sie wieder anschaffen gehen will, nur um sich eine teure Handtasche leisten zu können.

Alles in allem ein vergnügliches Buch, aber die Serie hat ihre besten Zeiten jetzt wohl hinter sich.

Küss dich glücklich

Name: primeballerina

Datum: 18. April 2015

Stephanie überzeugt auch beim 20. Mal vollkommen.

Mit Kopfgeldjägerin Stephanie Plum wird es wohl nie langweilig – und so ist “Küss dich glücklich” der nun 20. Band der berüchtigten Reihe von Janet Evanovich. Jeder einzelne Band kann aber genauso gut einzeln gelesen werden.

In dieser Geschichte ist Stephanie gemeinsam mit ihrer Kollegin und Freundin Lula einem der skrupellosesten, aber auch beliebtesten Verbrecher auf den Fersen. Sunny wurde verhaftet, da er jemanden ermordet hat. Diese Tat gibt es sogar auf Video, aber da Sunny wiederum den Richter bestochen hat, wurde er auf Kaution freigelassen. Seinen Gerichtstermin hat er natürlich verpasst und so darf ihn Stephanie jetzt jagen. Dies gestaltet sich aber tatsächlich ein wenig schwieriger als sonst, da Sunny nicht nur der Neffe von Joes Großmutter Bella ist, sondern scheinbar auch ständig auf Stephanie und Lula geschossen wird, sobald sie sich ihm nähern. Und als wäre das noch nicht genug Irrsinn, läuft scheinbar eine Giraffe durch die Straßen Trentons – und keiner scheint sie zu bemerken.

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich die Bücher von Janet Evanovich und allen voran die Stephanie-Plum-Reihe liebe. Wenn ich bei einem Buch schon nach zwei Seiten Tränen lache, dürfte es auch klar sein, dass es hierbei wieder einmal um ein Buch der Reihe handelt. So beginnt auch die zwanzigste Geschichte sehr turbulent, chaotisch und einfach nur urkomisch mit Stephanie, einer typischen Lula und eben einer Giraffe. Skurril? Definitiv. Aber dadurch umso lustiger. Hat man die ersten Lachtränen wieder getrocknet, folgt kurz der übliche Standard – die kurze Vorstellung von Stephanie und ihrem Beruf. Als Dauerleser empfinde ich diese Absätze immer ein wenig als unnötig, aber mittlerweile gehören sie eigentlich schon fast dazu und dadurch können wenigstens auch keine eingefleischten Plum’schen Leser das Buch getrost lesen. Und schließlich folgen darauf wieder einmal unterhaltsame Dialoge zwischen Stephanie und Lula, das übliche “Babe” von Ranger und die pure Verzweiflung und Liebe von Morelli. Nicht zu vergessen: die Lust auf Verbrecherjagd und Trauerfeiern von der allseits beliebten Grandma Mazur sowie das schon fast ständige Bügeln von Stephanies Mutter. Kurzum: eigentlich ist alles wie immer, aber es wird eben nicht langweilig.

Ganz im Gegenteil – mittlerweile ist es tatsächlich mit jedem neuen Band so, als würde man seine Familie besuchen. Klingt sehr kitschig, ja, aber nach zwanzig Büchern – die Zwischenbände nicht mitgezählt – ist man mit den Charakteren so sehr vertraut, findet überall zwischen den Zeilen Anspielungen auf frühere Szenen, so dass man sich wirklich freut, wieder ein paar Stunden mit ihnen verbringen zu dürfen. Inmitten der vielen Bücher, die ich sonst lese, sind natürlich auch genügend fantastische Bücher dabei, welche ich nicht missen möchte, aber die Reihe ist und bleibt eben doch wieder etwas ganz Besonderes. Zwischendurch gab es durchaus aus mal Geschichten, die ich nicht super fand, sondern eher nur mittelmäßig, doch die letzten Bücher, inklusive “Küss dich glücklich” sind wieder perfekt und können durchaus mit den ersten Bänden mithalten. Stephanie in Höchstform sozusagen.

Einziges Manko ist für mich persönlich – wie eigentlich leider schon immer – der völlig unpassende deutsche Titel und das Cover. Wobei diesmal wenigstens die Giraffen einen Sinn machen. Schade, weil meiner Meinung nach einfach der falsche Eindruck entsteht. Schließlich kommen in den Büchern wirklich mehr Leichen und mehr Blut vor als Kuss- oder gar Bettszenen.

Auch beim 20. Mal wird es nicht langweilig, sondern vor allem chaotisch und absolut unterhaltsam mit Stephanie Plum & Co. Für Plum-Leser sowieso ein Muss und für alle anderen: lasst euch nicht vom Äußeren irritieren und lest das Buch!

Küss dich glücklich

Name: Ulla Leuwer

Datum: 12. April 2015

Meine Meinung:
Und ich bin immer noch süchtig ;) Inzwischen gibt es Band 20 und ich hatte auch diesmal wieder viel Spaß beim Lesen. Obwohl, wenn Stephanie sich jetzt entscheiden würde, etwas anderes zu machen, hätte ich damit überhaupt keine Probleme.

Wie gewohnt versuchen Steph und Lula weiterhin als "Kopfgeldjägerinnen" tätig zu sein. Wobei Lula darauf besteht, dass sie nur die Assistentin von Steph ist, denn ansonsten ist es ihr viel zu gefährlich und mit mehr Arbeit verbunden. So geraten die beiden von einem Schlamassel in den nächsten. Es hat sich einfach nichts geändert. Wenn es da nicht eine Giraffe gäbe, die durch die Straßen von Trenton läuft. Merkwürdigerweise sehen anscheinend nur die beiden diese Giraffe, denn in den Nachrichten oder Zeitungen erscheint kein Hinweis. Leider lenkt die Giraffe besonders Lula immer wieder von ihrer Arbeit ab und Stephanie bekommt dadurch arge Probleme. Ich als Leserin musste bis zum Schluss warten, um mehr von der Giraffe zu erfahren.

Ich hatte ja schon beim Lesen der vorherigen Bände die Befürchtung ausgesprochen, dass der Autorin eigentlich nichts neues mehr einfallen könnte. Aber ihr gehen die Ideen einfach nicht aus. Schon alleine das Verhalten der Bewohner von Burg sehr interessant ist, selbst ein Verbrecher wird geschützt, weil er doch so viel gutes tut und die Totenfeiern erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Großmutter Bella und Großmutter Mazur sorgen ebenfalls immer wieder für Aufregung oder Spaß. Wobei ich froh bin, dass keine der beiden meine Großmutter ist. So langsam aber sicher scheint sich Stephanie dann doch für einen der beiden Männer zu entscheiden, sollte sie doch langsam erwachsen und vernünftig werden? Auf jeden Fall sorgen die Dialoge, die sie entweder mit Joe oder Ranger führt, für viel Lesespaß.

Wie bereits erwähnt, hatte ich auch diesmal wieder viel Spaß beim Lesen. Janet Evanovich versteht es eben wunderbar, dass einem auch beim 20. Band nicht langweilig wird. Man sollte die Geschichten und die Beteiligten allerdings nicht sehr ernst nehmen.Die Situationen und Dialoge sind sehr humorvoll und spritzig geschrieben. Besonders Lula stelle ich mir immer wieder bildlich vor, obwohl der wahre Anblick vielleicht in den Augen weh tun könnte, denn sie kleidet sich weiterhin sehr ausgefallen. Man sollte die Geschichten und die Beteiligten allerdings nicht sehr ernst nehmen.

Fazit:
Von alleine kann ich mich aus dieser Seriensucht nicht lösen, das schafft nur die Autorin, in dem sie endlich einen Abschluss findet. Bis dahin werde ich weiterhin die Bücher verschlingen. Übrigens, man muss nicht mit Band 1 beginnen, um den Einstieg in diese Serie zu finden.

Küssen und küssen lassen

Name: Sabine

Datum: 31. März 2015

Für Fans ist auch der 19. Band der Stephanie Plum-Reihe ein Muss!

Die Reihe um Stephanie Plum und ihre Familie, allen voran Grandma Mazur, um den Polizisten Joe Morelli, die Ex-Nutte Lula und den geheimnisvoll-attraktiven Sicherheitsdienstler Ranger, gehört mit zu meinen Lieblingskrimireihen.

Das Strickmuster ist eigentlich immer das Gleiche, aber für mich trotzdem unterhaltsam: Plum, mittlerweile Mitte 30 und noch immer ledig, da sie sich nicht zwischen Morelli und Ranger entscheiden kann, ist chronisch pleite und daher auf der Suche nach Kautionsflüchtigen für das Büro ihres Vetters Vinnie.

Diesmal verschlägt es Plum in Trentons Krankenhaus. Im Central Hospital geschehen merkwürdige Dinge: Patienten verschwinden spurlos aus ihren Klinikbetten. Und weil unter den Vermissten ein Kautionsflüchtling ist, ermittelt Plum in dem rätselhaften Fall.

Ihre Spurensuche führt sie in ein Seniorenheim, dessen Bewohner um ihre Ersparnisse gebracht wurden, an den FKK-Strand und in ein leerstehendes Gebäude, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht.

Mit einem Mal schwebt Plum selbst in Gefahr. Doch sie hat neben Ranger und Morelli einen dritten Beschützer: ein Tiki, eine geheimnisvolle hawaiianische Schnitzfigur, die sich unverhofft als Lebensretter entpuppt.

Gleichzeitig bittet ausnahmsweise mal Ranger Plum um Hilfe bei einem Auftrag. Hätte er allerdings geahnt, wie sich sein Hilfeersuchen entwickelt, hätte er auf die Bitte wohl eher verzichtet, denn eines ist sicher: Bei Plum entwickelt sich nie etwas wie geplant.

Natürlich wiederholt sich in einer Buchreihe das eine oder andere Handlungsmuster. Der geneigten Leserin, die schon seit fast zwei Jahrzehnten den Irrungen und Wirrungen im Plumschen Leben folgt, ist schnell klar, dass Plum kein Auto fahren kann, ohne dass es in die Luft fliegt (vom hellblauen Plymouth ihres Großvaters abgesehen - der ist unkaputtbar), dass ihre Wohnung ebenfalls einen Hang zum Zerstörtwerden hat und dass die einzige Konstante in ihrem Leben ihr Hamster Rex ist. Und Rex ist ein echter Hamster-Methusalem, haben die kleinen Nager doch normalerweise keine lange Lebenserwartung.

Evanovich schreibt flüssig, ihre Bücher lassen sich in einem Rutsch lesen, am Besten eingekuschelt auf dem Sofa bei einer großen Kanne Tee und ausgeschaltetem Telefon - perfekt also für ein bevorstehendes langes Wochenende wie jetzt zu Ostern.

Fazit: Für Fans ist auch der 19. Band der Stephanie Plum-Reihe ein Muss! Aber auch Neueinsteiger können den chaotischen Plumschen Abenteuern problemlos folgen.

Küssen und küssen lassen

Name: Sabine Engel

Datum: 31. März 2015

Für Fans ist auch der 19. Band der Stephanie Plum-Reihe ein Muss!

Die Reihe um Stephanie Plum und ihre Familie, allen voran Grandma Mazur, um den Polizisten Joe Morelli, die Ex-Nutte Lula und den geheimnisvoll-attraktiven Sicherheitsdienstler Ranger, gehört mit zu meinen Lieblingskrimireihen.

Das Strickmuster ist eigentlich immer das Gleiche, aber für mich trotzdem unterhaltsam: Plum, mittlerweile Mitte 30 und noch immer ledig, da sie sich nicht zwischen Morelli und Ranger entscheiden kann, ist chronisch pleite und daher auf der Suche nach Kautionsflüchtigen für das Büro ihres Vetters Vinnie.

Diesmal verschlägt es Plum in Trentons Krankenhaus. Im Central Hospital geschehen merkwürdige Dinge: Patienten verschwinden spurlos aus ihren Klinikbetten. Und weil unter den Vermissten ein Kautionsflüchtling ist, ermittelt Plum in dem rätselhaften Fall.

Ihre Spurensuche führt sie in ein Seniorenheim, dessen Bewohner um ihre Ersparnisse gebracht wurden, an den FKK-Strand und in ein leerstehendes Gebäude, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht.

Mit einem Mal schwebt Plum selbst in Gefahr. Doch sie hat neben Ranger und Morelli einen dritten Beschützer: ein Tiki, eine geheimnisvolle hawaiianische Schnitzfigur, die sich unverhofft als Lebensretter entpuppt.

Gleichzeitig bittet ausnahmsweise mal Ranger Plum um Hilfe bei einem Auftrag. Hätte er allerdings geahnt, wie sich sein Hilfeersuchen entwickelt, hätte er auf die Bitte wohl eher verzichtet, denn eines ist sicher: Bei Plum entwickelt sich nie etwas wie geplant.

Natürlich wiederholt sich in einer Buchreihe das eine oder andere Handlungsmuster. Der geneigten Leserin, die schon seit fast zwei Jahrzehnten den Irrungen und Wirrungen im Plumschen Leben folgt, ist schnell klar, dass Plum kein Auto fahren kann, ohne dass es in die Luft fliegt (vom hellblauen Plymouth ihres Großvaters abgesehen - der ist unkaputtbar), dass ihre Wohnung ebenfalls einen Hang zum Zerstörtwerden hat und dass die einzige Konstante in ihrem Leben ihr Hamster Rex ist. Und Rex ist ein echter Hamster-Methusalem, haben die kleinen Nager doch normalerweise keine lange Lebenserwartung.

Evanovich schreibt flüssig, ihre Bücher lassen sich in einem Rutsch lesen, am Besten eingekuschelt auf dem Sofa bei einer großen Kanne Tee und ausgeschaltetem Telefon - perfekt also für ein bevorstehendes langes Wochenende wie jetzt zu Ostern.

Fazit: Für Fans ist auch der 19. Band der Stephanie Plum-Reihe ein Muss! Aber auch Neueinsteiger können den chaotischen Plumschen Abenteuern problemlos folgen.

Küss dich glücklich

Name: Manuela G.

Datum: 29. März 2015

Stephanie jagt wieder Verbrecher

Über die Autorin:
Janet Evanovich, die mit jedem ihrer Romane in den USA einen Nummer-1-Bestseller landet, stammt aus South River, New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. Die Autorin wurde von der Crime Writers Association mit dem "Last Laugh Award" und dem "Silver Dagger" ausgezeichnet und erhielt bereits zweimal den Krimipreis des Verbands der unabhängigen Buchhändler in den USA.

Zum Inhalt:
Das Leben der Kopfgeldjägerin Stephanie Plum ist alles andere als langweilig. Als wäre es nicht schlimm genug, einer ausgebüxten Giraffe durch Trentons Straßen hinterherzujagen, muss Stephanie nun auch noch einen skrupellosen Gangster aufspüren: Salvatore Sunucchi, alias „Onkel Sunny“. Sunny wird des Mordes bezichtigt – doch niemand will sich mit ihm anlegen. Selbst der Cop Joe Morelli hat wenig Interesse ihn zu stellen, handelt es sich doch bei diesem um seinen Patenonkel. Als Stephanie nebenbei auch noch über einen Serienkiller stolpert, der es auf alleinstehende Seniorinnen abgesehen hat, ist das Plum'sche Chaos mal wieder perfekt ...

Meine Meinung:
Der 20. Band und er hat mich wieder genauso gefesselt wie seine Vorgänger. Die Autorin setzt mit jedem Teil noch einen drauf und die Geschichte rund um die sympathische Kopfgeldjägerin Stephanie Plum wird einfach nicht langweilig. Stephanie ist in diesem Teil extrem tollpatischig (mehr also sonst, grins) aber wieder genauso liebenswert. Sie bekommt eine kleine Lebenskrise, die aber auch genauso schnell wieder vorbeigeht. Lula zieht wieder alle Register und spielt ihre Rolle fabelhaft. Die Autorin hat so eine bildhafte Sprache, dass ich Lula und ihre gottgegebene Fülle in all ihrer neonfarbenen Pracht immer genau vor mir sehe. Als Lady ist sie natürlich immer auf ihr Äußeres bedacht. Grandma Mazur treibt, wie gewohnt, alle in den Wahnsinn und Stephanies Mutter hat hier im 20. Band wieder sehr viel zu bügeln. Ranger ist geheimnisvoll und sexy, so wie wir ihn kennen und Joe Moerelli hat seine liebe Not mit seiner chaotischen Familie und seiner verrückten und furchteinflößenden Oma Bella. Es trabt eine Giraffe durch Trentons Straßen und es passieren Morde, die sich keiner erklären kann. Die Situationskomik ist sehr gekonnt eingesetzt und ich finde es immer sehr erfrischend (oder erschreckend!) wie hier in Trenton die Bürger mit Gewalt und Verbrechen umgehen. Sehr locker nämlich, das gehört hier einfach dazu. Irgendwie kennt jeder jeden und man beleidigt sich schon mal verbal um dann wieder gegen einen Dritten zusammenhalten. Die Bürger von Trenton sind halt ein eigenes Völkchen und innerhalb der Familie hält man sowieso zusammen.

Cover:
Wieder ein Cover das genauso viel gute Laune versprüht wie die Geschichte. Und natürlich darf Rex nicht fehlen.

Fazit:
Mehr davon, ich bin süchtig nach den Stephanie-Plum-Romanen. Wieder sehr witzig und spannend und extrem unterhaltsam. Ich könnte sofort mit Band 21 starten, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt.

Zuckersüße Todsünden

Name: Karin Haaken

Datum: 17. März 2015

Lizzy Tucker - einfach toll

durch Zufall bekam ich " Zuckersüße Todsünden" zu lesen. Nach anfänglichem zögern konnte ich das Buch dann kaum noch weg legen. Ich musste immer wieder schmunzeln. Danach habe ich sofort geschaut ob es noch ein zweites Buch über Lizzy und ihre Freundinnen gibt. Was soll ich sagen, innerhalb weniger Tage schon wieder zu Ende gelesen.
Ich hoffe nun das bald das nächste Buch erscheint.


Mit High Heels und Handschellen

Name: Fiorella Caravagh

Datum: 9. März 2015

Mit High Heels und Handschellen





Inhalt vom Buchrücken:
FBI Special Agent Kate O’Hare ist bekannt für ihren Verstand und – solange es nicht um Schokolade geht – ihre eiserne Disziplin. In den vergangenen Jahren hat die hübsche Dreiunddreißigjährige etliche Kriminelle hinter Gitter gebracht. Doch obwohl Kate sich längst einen Namen als Agentin gemacht hat, ist der einzige Name, der sie selbst interessiert: Nicolas Fox. International operierender Trickbetrüger und nicht nur kriminell, sondern vor allem kriminell attraktiv und gefährlich charmant. Und so fliegen, wenn O’Hare und Fox aufeinandertreffen, nicht nur die Fetzen, sondern auch die Funken …

Meine Meinung:

Ich liebe die Stefanie-Plum Reihe von Janet Evanovich und daher ist mir dieses Buch auch sofort ins Auge gesprungen.
Ich lese sehr gern weibliche Heldinnen in der Rolle als Verbrecherjägerin, insbesondere wenn es sich dabei um einen sexy Verbrecher handelt.

Kate O ' Hare ist seit Jahren Nicolas, genannt Nick, auf den Fersen. Als sie ihn endlich schnappt und hinter Gitter bringen möchte, entwischt er in letzter Sekunde. Und plötzlich kommt alles ganz anders und in geheimer FBI Mission muss sie plötzlich mit ihm zusammen arbeiten.
Beide spielen ab sofort verschiedene Rollen um so andere Verbrecher zu Fall zu bringen aber gleichzeitig wird Nick Fox immer noch international gesucht.
Es wird ein Doppelspiel gesucht, bei der beide ihr Leben aufs Spiel setzen aber im Spiel ihres Lebens sind.
Denn Kate entspannt sich beim Erschießen und Nicolas Fox jagen. Er ist ihre persönliche Zielscheibe und das verflixte ist auch noch, dass er ganz ihrem Bild vom Traummann entspricht.
Nicolas Fox ist charmant, hat ein mega Wattlächeln und schafft es nur Müll zu reden und dennoch brillant zu überzeugen. Er ist ein Gauner, Dieb und Trickbetrüger und dabei unglaublich gerissen.
Seine Rolle mochte ich noch mehr als Kate O' Hare weil er einfach immer noch im Herzen rauben möchte und es geschickt versteht mit Verhandlungen und seinem fantastischen Mundwerk alle um den Finger zu wickeln.
Aber manchmal hätte ich mir von ihm ein bisschen mehr Initiative Kate gegenüber gewünscht, etwas mehr als gewagte Gedanken und provokante Dialoge - einfach mal Handlungen.

Den Handlungsaufbau fand ich in Ordnung und der Anfang hat mich wirklich gefesselt, aber in der Mitte gab es einen Hänger. Ich fand einfach, dass zu wenig spannendes passiert ist. vereinzelt gab es natürlich ein paar kleine Lacher und manche schöne Szenen, die ich gern noch weiter ausgebaut hätte und dafür ein paar Gespräche mit dem Vater Jake O' Hare weniger. So sympathisch er mir auch war, so nerv tötend fand ich seine stundenlangen Erzählungen über einen Ort wo er bereits war.

Den Schreibstil fand ich diesmal etwas ungewöhnlich. Ich bin von Janet Evanovich anderes gewöhnt und manchmal fand ich es auch ganz schön anstrengend weil man sich bei den Dialogen ziemlich konzentrieren muss. Die Sicht wird von verschiedenen Protagonisten erzählt, größtenteils von Kate, aber zeitweilig auch von den Entführten und Erpressten selbst.

Gerade die Scheinoperation einer Verbrecherbande mit gespielten Drogenbossen fand ich sehr amüsant und es gab wirklich soo viele tolle Ansätze, überall war ein bisschen, was mich begeistern konnte, aber es war eben irgendwie nur der kleine Finger und nicht die ganze Hand.

Von einer funkensprühenden Entwicklung zwischen Kate und Nick selbst habe ich wie gesagt bis auf das eine Mal nichts mitbekommen. Man verbrennt sich also nicht, aber ich bin zuversichtlich das sich dies in den Folgebänden ändern wird.

Fazit:

Der Roman, so vielversprechend er auch klang, hat wunderschöne Episoden, interessante Einfälle und lässt sich bestimmt auch sehr gut actionreich verfilmen, aber es konnte mich dennoch nicht gänzlich umhauen, wie andere Romane von ihr.

Kuss Hawaii

Name: primeballerina

Datum: 26. Februar 2015

Der 18. Band ist definitiv einer der Besten der Reihe!

Unter dem Titel “Kuss Hawaii” ist nun bereits der 18. Band der beliebten Stephanie-Plum-Reihe von Bestsellerautorin Janet Evanovich erschienen.

Diesmal treffen wir auf unsere Kopfgeldjägerin in einem Flugzeug – anscheinend ist sie Hals über Kopf aus ihrem Urlaub auf Hawaii geflüchtet, mit einer verdächtigen weißen Stelle am Ringfinger ihrer gebräunten Hand… und als wäre das nicht Problem genug, ist scheinbar nicht nur das FBI, sondern auch jede Menge anderer zwielichtiger Gestalten hinter ihr her, da sie im Besitz eines Fotos sein soll, welches die nationale Sicherheit gefährden könnte. Nebenher gilt es natürlich noch, gemeinsam mit Lula die üblichen NVGler zu schnappen und Grandma Mazur zu Aufbahrungen zu fahren – also alles beim Alten in Trenton.

Wer mich ein wenig besser kennt, weiß, ich bin ein riesiger Fan aller Bücher von Janet Evanovich und insbesondere der über Stephanie Plum. So war ich bisher eigentlich von allen Büchern gleichermaßen begeistert, auch wenn gerade die zwei vorherigen Bände meiner Meinung nach einen Tick schwächer waren, was eine interessante Handlung und den typischen Witz angeht. Dafür kann “Kuss Hawaii” aber nun wirklich mit den besten Stephanie-Plum-Büchern mithalten, denn die Plum-Leser erwarten wieder einmal skurrile Gestalten, so einige chaotische und witzige Fettnäpfchen und mit dabei sind neben Stephanie wieder Lula, Grandma, Ranger und Morelli.

Für Leser, die Stephanie Plum noch nicht kennen, würde ich diesen Band nicht empfehlen, da er doch einiges an Hintergrundwissen erfordert – zumal ja in den letzten 17 Büchern so einiges geschehen ist. Aber alle begeisterten Plum-Leser, denen insbesondere die ersten Bücher der Reihe gut gefallen haben, werden mit “Kuss Hawaii” voll auf ihre Kosten kommen, da bin ich mir sicher. Und ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass Janet Evanovich es schafft, sich immer wieder neue Fälle für ihre Kopfgeldjägerin auszudenken.

Der 18. Band der Stephanie-Plum gehört meiner Meinung zu den besten Geschichten über unsere chaotische Kopfgeldjägerin und ihren Freunden. “Kuss Hawaii” ist unterhaltsam und für die ein oder andere Überraschung gut!

Küssen und küssen lassen

Name: primeballerina

Datum: 26. Februar 2015

Stephanie Plum begeistert auch beim 19. Mal

Stephanie Plum ist wieder zurück – Janet Evanovichs “Küssen und küssen lassen” ist der bereits 19. Band meiner absoluten Lieblingsreihe um die sympathische Kopfgeldjägerin.

Diesmal ist Stephanie gemeinsam mit Lula und Grandma Mazur auf der Suche nach einem Mann, der scheinbar spurlos aus einem Krankenhaus verschwunden ist. Auch dessen Ehefrau sucht ihn – denn mit ihm verschwunden sind auch satte vier Millionen.

Desweiteren arbeitet Stephanie mal wieder mit Ranger zusammen, der von einem ehemaligen Einheitskollegen bedroht wird. Mit ihm auch Rangers guter Freund, der gerade dabei ist, zu heiraten. Um die höchste Sicherheit zu gewährleisten, soll Stephanie die Braut beschützen – nicht unbedingt die beste Idee, denn das Chaos ist nie weit entfernt, wenn sie dabei ist…

Es ist schon beinahe unheimlich und eigentlich auch nicht normal, aber: auch dieser Band hat es geschafft, mich vollkommen zu begeistern. Obwohl man eigentlich schon alles gelesen haben und kennen müsste, was Stephanie und ihr Leben angeht, schafft es Janet Evanovich trotzdem immer, mich mit ihren Geschichten bestens zu unterhalten. Der Gag mit den brennenden Autos ist zwar schon seit dem allerersten Band vorhanden, doch er wird einfach nicht langweilig. Genauso steht es mit Grandma Mazur: mit ihrer skurrilen, aber überaus sympathischen, neugierigen Art ist sie mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen und auch sie schafft es, mich immer noch zum Lachen zu bringen und zu überraschen. Schön ist es auch, dass die Handlung sich stets weiterentwickelt und man mittlerweile einen Großteil der Charaktere kennt, die auch immer wiederkehren.

Während es in vielen Buchreihen nach nur wenigen Büchern langweilig wird und die Handlung nicht mehr viel bietet, kann Stephanie Plum ihre Leser auch noch beim 19. Mal genauso begeistern wie beim ersten Mal – “Küssen und küssen lassen” enthält die gewohnten Witze von Lula und Grandma Mazur, den bezaubernden Charme Morellis und Rangers sowie genügend flüchtige NVGler. Perfekt!

Küssen und küssen lassen

Name: Silvia Ciavarella

Datum: 20. Februar 2015

Super Lesestoff

Mein erstes Buch war die Chaos Queen........dann hab ich gesehen das es noch mehr Bücher aus dieser Reihe gab und hab mir dann alle bis dahin erschienen gekauft..... und natürlich sofort angefangen zu lesen.
Und jetzt warte ich sehnsüchtig auf Buch Nr. 20 ...... von mir aus kann jeden Monat ein neues erscheinen.... Bitte weiter so....

Küsse sich, wer kann

Name: Ulla Leuwer

Datum: 5. Januar 2015

neues von Steph und Lula

Meine Meinung:
Dieses Buch ist nun das 17. aus der Stephanie-Plum-Serie und man sollte meinen, dass der Autorin so langsam die Ideen ausgehen. Aber sie schafft es immer wieder, dass Steph und Lula auf besonders merkwürdige "NVGler" treffen, die sich mit den verrücktesten Ideen vors Gericht drücken wollen. Aber es sind diesmal nicht nur diese skurrilen Typen, die den beiden Frauen immer wieder entwischen, es tauchen reichlich Leichen auf und nachdem einige auch noch einen Gruß an Steph bereit halten, bekommt es Steph dann doch mit der Angst zu tun.
In ihrer Familie hat sich nichts geändert. Die Mutter kocht immer noch lecker, der Vater will am liebsten nichts mitkriegen, was um ihn herum passiert und Großmutter Mazur ist immer noch so liebenswert verrückt wie am Anfang.
So gerne ich die Bücher ja lese, eigentlich kann man sagen, dass ich regelrecht süchtig bin, finde ich jetzt doch, dass es so ganz langsam mal zu Ende gehen könnte.
Rex der Hamster lebt nun schon so lange, dass ich ihn für einen Wunderhamster halte. Das ewige hin und her zwischen den beiden Männern, die sich Steph verbunden fühlen, wird langsam auch langweilig. Aber ich habe schon gesehen, dass es noch einige Bücher gibt, die diesem folgen und ich kann nicht anders, ich "muss" sie lesen.

Fazit:
Diese Serie macht süchtig. Aber es ist auch kein Problem mittendrin einzusteigen, denn in jedem Buch wird kurz erklärt, wer wer ist und auf die Besonderheiten der Familie hingewiesen. Ich werde jetzt dann doch zum nächsten Buch greifen.

Küssen und küssen lassen

Name: Ulla Leuwer

Datum: 5. Januar 2015

Langweilig wird es einem mit Stephanie Plum nie

Meine Meinung:
Auch im 19. Buch dieser Serie ist der Autorin vieles eingefallen, womit sie den süchtigen Leser weiter fesseln kann. Der Schreibstil ist ja sehr flüssig und so lassen sich die Bücher schnell und im einem Rutsch lesen.
Die Beteiligten sind alle noch dabei. Diesmal ist Großmutter Mazur eifrig dabei und kann den einen oder anderen guten Hinweis geben. Lula begleitet Steph wieder bei den meisten Versuchen, wenn sie als "Kopfgeldjägerin" unterwegs ist. Aber diesmal braucht Ranger die Hilfe von Steph, ich glaube, wenn er geahnt hätte, wie sich alles entwickelt, wäre sie bestimmt nicht dabei gewesen. Aber so nahm das Schicksal mal wieder seinen Lauf und Steph steckte gleich in mehreren vermeintlich ausweglosen Situationen. Obwohl manches mittlerweile ja schon erahnt werden kann, gibt es doch immer wieder überraschende Wendungen in den Handlungen.
Achja und mal wieder schwankt Stephanie zwischen ihren Zuneigungen zu Morelli und Ranger. Ich habe mich ja schon längst entschieden und weiß, wen sie nehmen sollte. Da es zu diesem Thema eigentlich auch nichts neues mehr geben kann, bin ich immer noch der Meinung, dass die Autorin langsam mal zu einem Ende kommen könnte.
Schließlich hat sie noch andere tolle Serien geschrieben, die weiter geführt werden können.

Fazit:
Die Bücher dieser Serie könnte ich mit Schokolade vergleichen, wenn ich auf einmal zu viel esse, mag ich zunächst keine mehr sehen. Aber nach einer Weile könnte ich dann doch mal wieder eine probieren, um zu erfahren, ob sie immer noch so gut schmeckt.

Mit High Heels und Handschellen

Name: Yasi

Datum: 14. Oktober 2014

Super Lustig und Prickelnd

Zuerst dachte ich lahme Gangter Geschichte eben, aber dann wird es doch immer interessanter und die Ereignisse überschlagen sich. Denn auf einmal passiert etwas neues überraschendes und es geht wieder los. Lesespass ohne Ende mit vielen Lachern. Man ist gefesselt und will dann natürlich Wissen wie es weiter geht. Hat mich richtig überrascht dieses Buch.

Mit High Heels und Handschellen

Name: Alexandra Zelina-Gabriel

Datum: 14. Oktober 2014

witzig leichter Lesestoff

Es war mein erstes Janet Evanovich Buch.
Lt. Inhalt schien es recht spannent und spritzig zu sein. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Ich hätte mir mehr knistern zwischen den den Hauptpersonen gewünscht. Leider war die Story auch leicht vorhersehbar. Trotz alle dem, das Buch ist leicht zu lesen und recht witzig aber es gibt bessere.

Mit High Heels und Handschellen

Name: Patrizia

Datum: 10. Oktober 2014

Witzig und Sexy

Ich habe mich sehr gefreut als ich das Buch zum Probelesen erhalten habe.
Die Autorin hat einen sehr schönen, leichten und lustigen Schreibstil wodurch sich das Buch sehr flüssig liest.
Die Story ist witzig und sexy und die Protagonisten wachsen einem schnell ans Herz.

Stephanie-Plum-Romane haben denselben Suchteffekt wie Kartoffelschips: Man kann einfach nicht mehr aufhören! USA Today